10.00 – 11.15

VERSORGUNGSSTRUKTUREN UND RAHMENBEDINGUNGEN DER SCHIZOPHRENIEBEHANDLUNG

Rahmenbedingungen sektorübergreifender Versorgungsmodelle

Prof. Dr. Andrea Pfennig | Leiterin der Präventionsambulanz für psychische Störungen mit Früherkennungszentrum der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden

Sektorübergreifende Versorgungsstrukturen

Dr. Bernhard van Treeck | Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord, Hamburg; Stellvertretender Leiter des Referats Versorgungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) e. V.

11.15 – 12.15

VERSORGUNGSWIRKLICHKEIT UND OPTIMIERUNGSNOTWENDIGKEITEN DER SCHIZOPHRENIEBEHANDLUNG

Versorgungswirklichkeit im Flächenstaat Schleswig-Holstein

Prof. Dr. Arno Deister | Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) e. V., Berlin

Versorgungserfahrung mit dem "Hamburger Modell"

Prof. Dr. Martin Lambert | Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Versorgungsoptimierung

Sabine Negenborn | Produktmanagerin Selektivverträge und neue Versorgungsformen der DAK-Gesundheit, Hamburg

12.15 – 13:15 Break

13.15 – 14.30

WIE KOMMEN WIR ZU OPTIMALEN VERSORGUNGSSTRUKTUREN UND -PROZESSEN IN DER SCHIZOPHRENIEBEHANDLUNG?

Voraussetzungen optimierter Versorgungsstrukturen

Prof. Dr. Hans Joachim Salize | Leiter der Arbeitsgruppe Versorgungsforschung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Mannheim

Kausalität zwischen Stadtleben und Schizophrenie

PD Dr. Mazda Adli | Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin; Leiter des Forschungsbereichs Affektive Störungen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Integrierte Versorgung am Beispiel Schizophrenie – ein Königsweg?

Dr. Werner Kissling | Leiter des Centrums für Disease Management und Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München

14.30 – 14:45 Break

14.45 – 16.00

NÄCHSTE SCHRITTE ZUR VERBESSERUNG DER VERSORGUNG VON SCHIZOPHRENIEPATIENTEN

Diskussion mit

PD Dr. Mazda Adli | Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin; Leiter des Forschungsbereichs Affektive Störungen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Arno DeisterChefarzt des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Klinikum Itzehoe

Sabine Negenborn | Produktmanagerin Selektivverträge und neue Versorgungsformen der DAK-Gesundheit, Hamburg

Prof. Dr. Hans Joachim Salize | Leiter der Arbeitsgruppe Versorgungsforschung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, Mannheim

Dr. Bernhard van Treeck | Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord, Hamburg; Stellvertretender Leiter des Referats Versogungsfoschung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) e. V.

Gesamtmoderation

Bernd Seguin | Koordinator Psychische Gesundheit 2030;  Stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, Hamburg

Dr. Michael Wiegand | Konferenzleiter Psychische  Gesundheit 2030; Mitinhaber und Geschäftsführer der W & Z  Consult – Politik und Kommunikation im Gesundheitsmarkt GbR,  Lohmar

Veranstaltet von
Impressum | Druckansicht | Letzte Änderung: 27.11.2017